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FAQ - Fotografie

8. Januar 2017 · 49 Kommentare
Tagtäglich erreichen mich Nachrichten oder Kommentare, die Fragen zu meinen Bildern beinhalten. Ich bin immer stets bemüht, auf diese einzugehen und sie so ausführlich wie möglich zu beantworten, dennoch passiert es immer mal, dass hier oder da etwas untergeht. Deshalb habe ich meine 20.0000 Follower auf Instagram heute zum Anlass genommen, eure meist gestellten Fragen zusammenzustellen und euch alle Informationen auf einen Schlag zu liefern.


Allgemeines, Kamera und Equipment

Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Im Großen und Ganzen hat das Internet meine Leidenschaft zur Fotografie entfacht. Wenn ich mich durch das große World Wide Web klicke, finde ich fast immer Seiten mit spannenden und inspirierenden Bildern. "Das will ich auch unbedingt können", ist damals wie heute meine Reaktion, wenn ich besonders schöne Fotos sehe - und nach wie vor ist es jedes Mal ein Ansporn, meine Fähigkeiten noch weiter auszubauen.
Zu Beginn habe ich wahllos den Auslöser betätigt, ohne einen Gedanken an Bildkompositionen und Einstellungsmöglichkeiten zu verschwenden. Erst nach und nach habe ich mich an die Technik und die verschiedenen Wege der Gestaltung heran getraut.

Mit welcher Kamera fotografierst du?
Meine ersten Schritte auf dem Gebiet habe ich mit der Nikon D60 unternommen. Da es sich hierbei um ein sehr einfaches Modell handelt, waren die Einstellungsmöglichkeiten schon bald erschöpft und haben meinem kreativen Anspruch nicht mehr genügt. Seit Sommer 2014 fotografiere ich deshalb mit der Nikon D5300. Mit den Ergebnissen, die sie liefert, bin ich nach wie vor zufrieden.

Welche Objektive benutzt du für deine Fotos?
Meine beiden Lieblings-Objektive, und somit auch gleichzeitig die, die am häufigsten zum Einsatz kommen, sind das 50mm f1.8 und das 85mm f1.8 Objektiv von Nikon. Bei beiden Objektiven handelt es sich um sogenannte Festbrennweiten, die keinen direkten Zoom am Objektiv selbst zulassen. Man muss sich dem Motiv also nähern oder sich von ihm entfernen, um den Bildausschnitt zu verändern.
Ich persönlich liebe es, mit der Schärfentiefe zu spielen und sie als gestalterisches Mittel in meine Fotos einzubinden - beide Modelle machen mir dies möglich und erzeugen ein schönes Bokeh. Aufgrund der lichtstarken Linse, sind außerdem Fotos bei eher schwierigen Lichtverhältnissen möglich. Das typische Kit Objektiv (18-55m f3.5-5.6), welches man oft beim Kauf einer Kamera dazu erhält, nutze ich hingegen kaum noch.

Besitzt du noch weiteres Foto-Equipment?
Neben meinen Objektiven, kommen auch Stativ und Fernauslöser häufig zum Einsatz. Besonders dann, wenn man gerade keine rechte Hand zur Verfügung hat, haben sie sich bei Selbstporträts als große Hilfe bewährt. Dank Wifi kann ich außerdem mit einer App ("Wireless Mobile Utility") auf meine Kamera zugreifen und den zu fotografierenden Ausschnitt sehen und scharf stellen.
Darüber hinaus besitze ich auch sogenannte Nahlinsen, mit denen sich ein Makro-Effekt toll simulieren lässt. Natürlich entspricht die Qualität nicht der eines richtigen Makro-Objektivs, aber für gelegentliche Experimente kommen sie noch hin und wieder zum Einsatz.
In meiner Kameratasche befinden sich außerdem auch mehrere SD Karten, ein Ersatz-Akku sowie diverse Werkzeuge, um meine Ausrüstung immer sauber und gepflegt halten zu können.

Kannst du Anfängern eine bestimmte Kamera empfehlen?
Die Anschaffung einer teuren Spiegelreflexkamera sollte meiner Meinung nach gut überlegt sein. Viel zu oft sehe ich (besonders auf Instagram) Mädels, die eine Kamera geschenkt bekommen, um damit dann "Mirror-Selfies" zu knipsen, oder die der Meinung sind, eine teure und gute Kamera alleine würde zauberhafte Fotos machen. Spätestens nach den ersten paar Aufnahmen werden sie eines Besseren belehrt, mit der Folge, dass mehrere hundert oder tausend Euro in der Ecke verstauben. Wer nicht bereit ist, sich mit der Technik vertraut zu machen, sollte meiner Meinung nach die Finger davon lassen.
Es gibt weder DIE eine Marke, noch gibt es DAS eine Modell, welches ich Anfängern ans Herz legen würde, denn oftmals spielt auch das vorhandene Budget eine entscheidende Rolle. Grundsätzlich denke ich jedoch, dass es Sinn macht, sich zunächst ein "Einsteiger Modell" zuzulegen, bei dem man sich nach und nach mit den Einstellungen und Möglichkeiten vertraut machen kann, anstatt ein Professionelles Teil, mit dem man vollkommen überfordert ist.

Woher holst du dir deine Inspirationen für Portraits und andere Fotos?
Die Welt ist voll von Inspirationen. Gerade das Internet liefert eine enorme Bandbreite an Material: Blogs, WE❤IT, Pinterest und Instagram sind hier nur ein paar Beispiele. Dort sammle ich oft Bilder, die mir gut gefallen. Sie helfen Anfangs nicht nur dabei, einen eigenen Stil zu entwickeln, sondern auch, um ein Gespür für Bildkomposition und fotografische Stilmittel zu erlangen.




Technik und Gestaltung

In welchem Modus und mit welchen Einstellungen machst du deine Bilder?
Ich fotografiere immer im manuellen Modus (M). Nur dieser bietet mir die gewünschten Freiheiten, die ich benötige, um zum Beispiel den ISO-Wert, die Belichtungszeit oder den Fokus selbst bestimmen zu können. Eine Generaleinstellung gibt es in diesem Modus nicht. Alles muss immer je nach Umgebung, Lichtverhältnissen oder Motiv angepasst werden. Wer gute Fotos machen möchte, sollte sich deshalb so schnell wie möglich von dem allseits beliebten Automatik-Modus (A) verabschieden.

Wie erzeugst du den unscharfen Hintergrund in deinen Bildern?
Die sogenannte Schärfentiefe lässt sich durch mehrere Faktoren beeinflussen. Die beiden wichtigsten Faktoren sind die Blende und die Brennweite. Bei Portrait- oder Fashionshootings verwendet man meistens Objektive mit einer Brennweite um die 85mm. Auch viele Modeblogger schwören auf solche Linsen, da dadurch das "Model" freigestellt wird. Merken: Je größer die Brennweite desto unschärfer wird der Hintergrund.
Der zweite große Einflussfaktor auf die Schärfentiefe ist die gewählte Blende. Je geöffneter die Blende ist, desto unschärfer wird der Hintergrund. Achtung: Eine kleine Zahl (z.B. f1.8) bedeutet eine große Blendenöffnung, während eine große Zahl (z.B. f11) eine kleine Blendenöffnung bedeutet. Wer also gerne mit dem Stilmittel der Schärfentiefe arbeitet, hat im Idealfall nicht nur eine große Brennweite, sondern auch eine möglichst weit zu öffnende, also große, Blende.

Auf welche Dinge achtest du bei deinen Food- oder Produktfotos am meisten?
Bei mir bestimmen drei wesentliche Dinge ein gut gemachtes Bild: Die Schärfe, ein neutraler Unter- bzw. Hintergrund und das richtige Licht.
Ein genauer Fokus und die damit einhergehende Schärfe ist meiner Meinung nach essentiell für jedes Foto und sollte unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Niemand möchte schwammige und unscharfe Bilder sehen.
Ein neutraler Unter- bzw. Hintergrund ist deshalb so wichtig, weil das Motiv auf dem Bild die "Hauptrolle" spielen soll. Einfarbige Flächen ziehen nicht die Aufmerksamkeit auf sich, sondern lenken sie auf das entsprechende Objekt. Wem diese nicht zur Verfügung stehen, kann auch ganz einfach zu Pappe in neutralen Farben (schwarz, weiß, grau) greifen, oder sich Papier mit verschiedenen Strukturen (z.B. Mamor oder Holz) bedrucken lassen.
Das Motiv perfekt abzulichten erfordert (besonders im Winter) of einiges an Kreativität und Einfallsreichtum. Gerade dann, wenn man keine Softbox zuhause hat. Grundsätzlich empfiehlt es sich immer, nur eine Lichtquelle (am besten das vorhandene Tageslicht!) zu nutzen, um unschöne Farbstiche auf den Bildern zu vermeiden. Ein bewölkter Himmel ist immer schöner als direktes Sonnenlicht. Harte Schatten lassen sich besser vermeiden und es entsteht ein wunderbar weicher Bildlook.




Bildbearbeitung

Mit welchem Programm bearbeitest du deine Fotos?
Meine Einstiege in die Bildbearbeitung habe ich mit Photoshop CS4 gemacht. Seitdem ich studiere, arbeite ich mit Photoshop CS6. Mit dem Handy hingegen, bearbeite ich meine Fotos nur äußerst selten. Das liegt in erster Linie daran, dass die Möglichkeiten dort einfach nicht meinen Qualitätsansprüchen genügen. Wenn es dann doch mal schnell gehen muss, sind meine liebsten Apps VSCO, Lightroom und Afterlight.

Welche Bearbeitungsschritte führst du in Photoshop durch?
Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn natürlich bearbeite ich ein Produktfoto anders als zum Beispiel ein Porträt oder ein Landschaftsbild. Grundsätzlich schärfe ich alle Bilder etwas nach, korrigiere Helligkeit und Kontrast (Gradationskurven) und bessere im Anschluss die Farben aus (selektive Farbkorrektur), um meinem Foto einen gewissen Look zu verpassen. Bei Porträts kommen noch zusätzliche Handgriffe für die Retusche zum Einsatz.
Bildbearbeitung muss sicherlich nicht exzessiv betrieben werden. Für mich gibt es jedoch nichts besseres, als nach einem Shooting oder ein paar privaten Aufnahmen das Bestmögliche aus den Fotos herauszuholen und mich dann mit Bearbeitung, Korrektur und Retusche zu beschäftigen. Jeder sollte jedoch für sich selbst die Verhältnismäßigkeiten klären: Wozu dienen die Aufnahmen? Wofür genau soll das Bildmaterial genutzt werden? Welches Publikum bekommt es zu sehen? Alles in einem - lohnen sich der Aufwand und die investierte Zeit?

Braucht man besondere Vorkenntnisse um Photoshop bedienen zu können?
Die große Auswahl an Werkzeugen und Funktionen kann auf viele Anfänger beängstigend wirken. Aber: Bildbearbeitung ist lediglich Übung - keine Zauberkunst. Auch ich habe den "professionellen" Umgang mit diesem Programm nie gelernt, sondern mir alles autodidaktisch angeeignet. Jeder entwickelt mit der Zeit seine eigenen Vorgehensweisen und Bearbeitungstechniken. Aus diesem Grund gibt es keine allgemein gültigen Anleitungen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen.
Je öfter und intensiver man sich mit dem Programm befasst, desto schneller stellt sich Routine ein. Man sollte nur nicht sofort aufgeben, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

49 Kommentare

8. Januar 2017 um 11:12 Ich finde es immer wieder interessant zu lesen, wie andere ihre Bilder aufnehmen, was sie beachten und wie sie zur Fotografie gekommen sind. Bei mir war es sehr ähnlich. Geknipst und meiner Mutter die Kamera aus der Hand gerissen habe ich schon als kleines Kind gerne. Irgendwann kam dann das Internet & somit die Möglichkeit sch zu vergleichen und zu verbessern. Besser geht schließlich immer :D

Lieben Gruß ♥
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Anonym
8. Januar 2017 um 12:52 Liebe Sabrina,
bereits die Fotos aus deinem Beitrag sprechen Bände. Du bist einfach unglaublich talentiert und das kann man nicht nur hier sondern auch auf Instagram sehen. Deine Bilder haben eine sehr schöne Qualität und sind alle mit liebe zum Detail fotografiert. Man kann förmlich spüren wie viel Freude dir das Fotografieren bereitet. Ich freue mich jedes Mal wenn du ein neues Foto postest, denn du gehörst mit zu meinen liebsten Instagrammern. :-) Für die Zukunft würde ich mir dennoch wünschen, dass du nicht mehr so viele Shoutouts machst. Das hast du ohnehin nicht nötig! ;-)

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
Antworten
8. Januar 2017 um 14:17 Super interessanter Artikel!
Da nehme ich definitiv was mit :)
Alles Liebe,
Sissy von
Modern Snowwhite
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8. Januar 2017 um 15:04 Danke für deinen wunderschönen Beitrag ! Ich finde deine Bilder wunderschön ! ♥ Ich fotografiere mit der Nikon D5500 und dem 50mm 1,8 Objektiv und habe oft das Problem, dass die Schärfe beim Übertragen auf mein Handy verloren geht. Hättest du einen Tipp dafür ?
laurabefali@gmail.com

Alles Liebe
Laura ♥
http://www.liveitrosy.com/
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8. Januar 2017 um 15:31 Ich finde auch, dass man die Bearbeitung immer dezent halten sollte. Ich mache auch nur die gleichen Dinge wie du, verändere noch die Helligkeit etwas oder retuschiere bei Potraits ganz kleine Dinge wie Augenringe, gelbe Zähne oder mal ein Pickelchen. Alles andere würde mir auch zu weit gehen, weil man dann ja schon wieder anfängt die Realität zu verändern, gerade wenn man sich dann dünner macht oder Augenfarbe ändert und ähnliches. Das mag zwar bei professionellen Shootings okay sein, wenn man berühmt ist, wobei ich es auch da zweifelhaft finde, aber gerade beim bloggen ist es ja wichtig, dass man noch man selbst ist auf den Bildern.

Ich bin ja gerade auch noch am Anfang der Fotografie. Gerade bei Naturaufnahmen merke ich schon eine Entwicklung. Aber gerade was das Licht angeht, habe ich noch einiges zu lernen. Da habe ich noch die größten Probleme, aber ich probiere einfach aus und entweder es ist was dabei oder das Ganze ging halt schief. So lernt man am Besten. Deine Tipps zur Blende und Co. finde ich klasse, muss ich mir auch mal merken, denn an die Einstellung habe ich mich noch gar nicht rangetraut.

Über den Kauf einer Softbox denke ich aber auch nach, da gibt es ja für Hobbyfotografen schon recht günstige, die für privaten Gebrauch ausreichen. Gerade nerven mich die Lichtverhältnisse nämlich schon sehr.

Antworten
8. Januar 2017 um 16:24 Ein wirklich toller und ausführlicher Post! Vielen Dank auch für die Objektivempfehlung. die 50mm Festbrennweite liebe ich auch über alles, aber die 85mm hören sich ebenfalls super an.
Und kein Wunder, dass du so viele Follower hast - deine Bilder sind einfach großartig!

Liebe Grüße
Stephi von http://stephisstories.de
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8. Januar 2017 um 17:01 Liebe Sabrina, puh Du bist ja schon ein richtiger Profi! Ich bekam vor zwei Jahren auch eine Spiegelreflex Kamera geschenkt, welche ich liebe, aber leider habe ich null Ahnung von Fotografie. Aber ich werde mich unbedingt nach Kursen umsehen, wie Du das kannst, beeindruckt mich und spornt mich an, endlich etwas gegen mein Unwissen zu tun :) Danke :D
Liebe Grüsse
Janine
https://www.yourstellacadente.com/
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8. Januar 2017 um 18:20 Wow ein seht toller und hilfreicher Beitrag!
Ich muss mir auch unbedingt einen Ersatzakku besorgen. Mir ist es vor kurzen passiert das ich bei einer hammermäßigen Location keinen Akku mehr hatte...
Das wird auf alle Fälle meine nächste Anschaffung werden. :)
Ich muss mir hier gleich ein Lesezeichen setzen um immer mal wieder nachzulesen, ich merke mir Kamera Einstellungen einfach nie... ;)
Liebste Grüße Tamara
www.fashionladyloves.com
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8. Januar 2017 um 19:13 schöner und informativer post! was fotografie angeht muss ich unbedingt noch einiges lernen. momentan mache ich echt alles so nach gefühl :D

Sandy www.golden-shimmer.de
Antworten
8. Januar 2017 um 20:32 Wow, was für ein umfangreicher, interessanter und vor allem hilfreicher Post - großes Lob an dich :) Einige Dinge setze ich genauso um wie du, nur was die Bildbearbeitung angeht, bin ich da leider noch nicht so professionell. Das 50mm 1.8 Objektiv verwende ich übrigens auch immer, um meine Fotos zu machen und weiß gar nicht, wie ich jemals ohne es leben konnte, haha :)
Liebe Grüße,
Svenja von svenjasparkling.blogspot.de
Antworten
9. Januar 2017 um 03:47 Wow der Post ist ja echt der Hammer! Soviele unglaublich hilfreiche Tipps - vielen Dank!! Da merkt man echt wieviel Ahnung du hast ❤
So ein schöner Blog meine Liebe :)
Liebste Grüße, Rahel - www.justrahel.blogspot.com
Antworten
9. Januar 2017 um 19:32 Ein sehr schöner Einblick in dein Fotografieleben.
Deine Fotos sind wirklich der Hammer. :)

Liebe grüße Pierre
Antworten
9. Januar 2017 um 19:53 Wahnsinnig interessanter Post! Ich habe auch schon seit längerem vor, mich intensiv mit Photoshop auseinander zu setzen, aber bisher schreckt mich das Programm ein wenig ab...
Liebe Grüße!
LIANA LAURIE
Antworten
9. Januar 2017 um 20:25 Ein schöner sehr informativer Post! Ich bin momentan auch dabei die Tiefen meiner Spiegelreflexkamera zu erkunden und freue mich über jeden Tipp, den ich bekomme!
Insbesondere die 85mm-Linsen finde ich interessant. Kannst du mir sagen, wie viel eine solche circa kostet?

Liebst, Seline
http://selscloset.com
Antworten
9. Januar 2017 um 23:39 Das sind echt schöne Fotos :)
Danke für die hilfreichen Tipps!
Viele Grüße
Juli von Lebenlautundleise
Antworten
10. Januar 2017 um 05:30 Ich finde du machst wirklich schöne Bilder! Mach auf jeden Fall weiter so. :) Ich benutze auch am liebsten mein 50mm Objektiv. Vor kurzem habe ich mir auch eine 35mm zugelegt. :)
Liebe Grüße Lisa♥
lisaslovelyworld
Antworten
10. Januar 2017 um 07:41 Liebe Laura,
beim übertragen mit Wifi von der Kamera auf das Handy werden die Bilder immer in verminderter Qualität übertragen. Das ist mir auch schon aufgefallen. Da ich meine Bilder immer am MacBook bearbeite, schicke ich die finale Version immer via Email auf mein Handy, da konnte ich bisher keinen Qualitätsverlust feststellen. :)
Antworten
10. Januar 2017 um 07:44 Hallo Seline,
danke für deine lieben Worte! Ich kann dir leider nicht mehr ganz genau sagen, wie viel ich für das Objektiv bezahlt habe. Ich meine aber, es wären so um die 600€ gewesen. Schau am besten mal bei Amazon, dort findet man immer recht gute Angebote. :)
Antworten
10. Januar 2017 um 10:12 sehr tolle Bilder :) ein Augenschmaus <3
Mein Spiegelreflex ist mir auch sehr sehr heilig :D



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Stay Gold
Antworten
10. Januar 2017 um 12:12 Finde du machst wirklich sehr schöne Fotos! Und dein Header gefällt mir besonders gut! Folge dir jetzt! :)

Liebe Grüße
Jana
http://she-believesinfairytales.blogspot.de/
Antworten
10. Januar 2017 um 16:35 Love your photos, Wish I could understand your text!

xo
Kier
www.kiercouture.com
Antworten
10. Januar 2017 um 17:47 Deine Fotos sind wirklich jedes Mal ein Hingucker! Aber ich finde es toll, dass du nicht die Einstellung hast "Mit besserem Equipment entstehen gute Bilder", sondern jedes Mal betonst, dass man sich mit der Technik vertraut machen sollte bevor man sich so eine gute Kamera zulegt :) Das sehe ich leider viel zu oft :(

Ich persönlich liebe es auch mit den Einstellungen rumzuspielen, doch leider habe ich in letzter Zeit gar nicht wirklich mehr Zeit für die Fotografie :( Hoffentlich ändert sich das!

Übrigens danke für deinen Kommentar - habe dir auf meinem Blog geantwortet :)

Liebe Grüße ♥
Hang
http://hang-tmlss.de
Antworten
10. Januar 2017 um 20:01 Deine beiden Blogs sind wirklich beide super schön! Man merkt wie viel Mühe du investierst! Danke für deinen lieben Kommentar. Du hast definitv eine Leserin mehr. :)
Antworten
10. Januar 2017 um 21:37 Deine Fotos sind wahnsinnig schön! Ich beneide Dich für Deine Gabe so gut fotografieren zu können!

Liebste Grüße
AnnaLucia
http://annalucia.de/
Antworten
11. Januar 2017 um 07:18 Sehr schöner und interessanter Post, deine Bilder sehen wirklich immer wahnsinnig toll aus!

Liebe Grüße
Jimena von littlethingcalledlove.de
Antworten
11. Januar 2017 um 11:05 Ein super interessanter und ausführlicher Post. Da sind einige tolle Tipps für mich dabei. Deine Bilder sind wirklich großartig!
LG Doris
http://www.miss-classy.com
Antworten
11. Januar 2017 um 11:28 Vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Beitrag. Ich bin überhaupt noch kein Profi in Sachen Fotografie, weshalb ich solche Blogposts immer sehr gerne lese und versuche Tipps und Tricks für mich umsetzen.

Liebe Grüße, Milli
(http://www.millilovesfashion.de)
Antworten
11. Januar 2017 um 13:53 Ein super informativer Beitrag liebe Sabrina! :-)
Ich bin auch ein großer Freund von Festbrennweiten, da diese durch die große Blende viele Gestaltungsmöglichkeiten geben. Deine Bilder sind klasse!

Liebste Grüße
xo Sunny von www.sunnyinga.de
Antworten
11. Januar 2017 um 15:22 Sehr spannend und interessant zu lesen, danke dafür. Da mein Freund Fotograf und Kameramann ist, habe ich von ihm über die Zeit auch schon sooo viel zu Kameras und der richtigen Technik, Licht etc. gelernt, ist schon ein spannendes Gebiet!

Liebste Grüße,
Ricarda von CATS & DOGS: http://www.wie-hund-und-katze.com
Antworten
11. Januar 2017 um 21:12 Wow, wunderschöne Bilder und wunderschöner Guide ♥ Sehr coole Idee!
Liebst, Melina
www.melinaalt.de
Antworten
11. Januar 2017 um 21:57 Wirklich ein super interessanter und hilfreicher Post! Gerade weil du echt tolle Fotos machst ist es klasse, da ein paar Hintergründe zu sehen :)

Liebe Grüße

http://nilooorac.com/
Antworten
12. Januar 2017 um 08:36 Danke für deine tollen Tipps :)
Das hört sich alles sehr spannend an :) Ich möchte mich auch gerne mal mehr mit der Fotografie beschäftigen <3
Liebste Grüße
Swantje von http://www.swanted.de/
Antworten
12. Januar 2017 um 09:56 Ein ganz toller Beitrag mit vielen hilfreichen Tipps! :)

In vielen Punkten kann ich dir auf jeden Fall zustimmen - was ich vielleicht noch hinzufügen würde: es ist wichtig, dass das Ausgangsfoto schon gut ist. Natürlich kann man mit der Bildbearbeitung noch viel nachhelfen, jedoch wirkt es dann nie so natürlich, wie wenn man schon von Beginn an auf Lichtverhältnisse, etc. geachtet hätte.

Ganz liebe Grüße,
Tina
Antworten
12. Januar 2017 um 10:26 Soo viele super tolle Tipps - einige habe ich auch selbst schon umgesetzt aber es gibt sicher noch einiges zu verbessern! Deine Bilder sind wirklich super :)
LG
Brini
www.brinisfashionbook.com
Antworten
12. Januar 2017 um 15:40 Sehr schöner Post! Man versucht sich ja selbst auch immer weiterzuentwickeln und da ist es interessant, was die anderen so machen :)
Liebe Grüße
Sarah
Antworten
12. Januar 2017 um 18:59 Deine Bilder sind beneidenswert schön. Scharf, Hell, Freundlich, weiß und ohne lästige Grautöne. Du hast außerdem einen wunderbaren Stil zum fotografieren!
Auf Brina-Bellina hattest du auch mal einen Beitrag wie du deine Photos mit Photoshop bearbeitet hast. Magst du so einen Post vielleicht wieder einmal erstellen?
Antworten
12. Januar 2017 um 20:27 Wahnsinn was du für einen Aufwand betreibst – echt klasse! Ich wünschte, ich wäre da auch so brav! ;)

GLG Miriam
www.enemenemimi.com
Antworten
13. Januar 2017 um 10:38 Oh diese Tipps nenn ich mal gold wert! Ich bin leider nicht so ein Profi, was das Fotografieren angeht, aber mit solchen Ratschlägen werde ich gleich versuchen, mich zu bessern :) Ich finde deine Bilder wirklich super schön. Besonders mag ich, dass die Farben so herausstechen, obwohl die Bilder so hell sind. Wirklich toll!

Ganz liebe Grüße, Carmen - http://www.carmitive.com
Antworten
13. Januar 2017 um 13:25 Von solchen posts schaue ich mir selbst immer etwas ab. So lernt man nämlich auch was dazu, und ich bekomme richtig Lust, neue Dinge auszuprobieren. Ich mag es auch total zu sehen, wie und womit andere Menschen fotografieren ich habe den Post sehr genossen:)

Liebe Grüße,
Tamara | brunettemanners.at
Antworten
14. Januar 2017 um 10:18 Wirklich ein interessanter Post :) Tolle Bilder machst du! :)
http://alinapunkt.blogspot.de
Antworten
14. Januar 2017 um 15:02 Ganz toller, inspirierender Post! :)
Deine Fotos sind echt super klasse! Ich kenne Deinen Blog zwar erst seit heute aber habe mich vorab schon mal durch diverse Beiträge geklickt!
Du hast ein ganz tolles Auge für schöne Aufnahmen und ich liebe die Farben in Deinen Fotografien einfach sehr! :)


Freue mich auf mehr von Dir!


XX,

www.ChristinaKey.com

Antworten
14. Januar 2017 um 17:54 Hallo!
Wirklich schöne und hilfreiche Antworten, die du uns da gibst. Ich selber besitze seit Weihnachten ein 50mm f1.8 - dabei habe ich lange zwischen ohne oder mit Bildstabi geschwankt. Letztendlich ist es das von Olympus ohne Stabi geworden und ich bin super zufrieden. Die ersten Bilder folgen demnächst auch auf meinem Blog. Ich bin so froh, mich nun neu kreativ ausleben zu könne.
Liebe Grüße, Lisa vom Blog Perspektivenwechsel!
Antworten
14. Januar 2017 um 21:40 Ein toller Beitrag, es braucht wirklich einbisschen Zeit um sich mit einer Spiegelreflex zurecht zu finden.

Liebe Grüsse

Priscilla

BEAUTYNATURE
Antworten
15. Januar 2017 um 00:22 Wow, ein interessanter Post! Mit meiner Spiegelreflex ging es mir ganz genauso, ebenso mit dem Bearbeiten und man verbessert sich irgendwo ja noch immer, je länger man so ein Hobby ausführt :-)
Liebst, Lea.
Antworten
15. Januar 2017 um 16:33 Gerade lese ich auch viel zu wenig, viele der Bücher habe ich halt echt schon vor einigen Jahren angefangen zu lesen.

Die Einleitungen bleiben leider immer so langwierig, finde das auch immer etwas nervend bei Dan Brown, aber der Mittelteil und das Ende sind halt immer so gut, dass ich mich da erstmal durchquäle und dann belohnt werde. Aber das ist in meinen Augen schon eine seiner Eigenheiten, dass er am Anfang alles erstmal sehr detailiert beschreibt und einführt.

Freut mich, dass wir da genau das gleiche Leseverhalten haben xD. Die Meinungen über das dritte Buch gehen ja echt auseinander. Ich muss gestehen, dass ich es mochte und auch das Ende irgendwie passend finde, aber viele Fans hatten sich da ja sehr aufgeregt.

Du verpasst wirklich nichts, wenn du die Bücher nicht liest. Zumal dort ja auch nie aufgelöst wurde, wer nun Gossip Girl wirklich ist. Zumindest meine ich das gelesen zu haben, dass es da keine Antwort drauf gab und soweit ich weiß sind doch auch keine Bücher mehr geplant. Naja alles ziemlich komisch, weil gerade bei so einer Storyline ist die Auflösung ja das Element das einen dran bleiben lässt und die muss dann auch kommen. Somit hält schon das mich vom weiterlesen ab.
Antworten
18. Januar 2017 um 11:24 Danke für die Tipps :) deine Fotografien sind ein Traum :) Ich folge dir direkt mal bei Insta und hier, damit ich nichts mehr verpasse :* Liebe Grüße, Feli von www.felinipralini.de
Antworten
18. Januar 2017 um 22:08 Wow, ein toller, ausführlicher Post! Ich versuche in letzter Zeit auch immer mehr manuell zu fotografieren, aber irgendwie habe ich den Dreh noch nicht ganz raus.

Liebe Grüße ♥
Jana
Antworten
19. Januar 2017 um 13:00 Vielen Dank für die tollen Tipps liebe Sabrina! :)

Liebe Grüße
Bernd - www.STYLEandFITNESS.de
Antworten
22. Januar 2017 um 19:29 Deine Bilder sind wirklich wunderschön <3 Ich fotografiere mit meiner Canon Eos 1200 D und bin auch wirklich zufrieden damit. Zu Weihnachten habe ich mich mit Lightroom beschenkt, aber ich bin noch nicht so richtig damit warm geworden ...

Alles Liebe, Christina
www.christinawaitforit.com
Antworten

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